Bereitet Cengiz Ehliz nach dem Betrug mit FlexKom und weeConomy nun seine Flucht aus Europa vor?

Izmir – Nun könnte man glauben, dass der selbsternannte Visionär Cengiz Ehliz aus Starnberg in Deutschland nach seiner Verurteilung in Belgien schon genügend Probleme hat. Seine zwielichtigen Geschäfte holen ihn ein. Aber auch in der Schweiz und in der Türkei kocht seine Suppe aus Versprechungen, Unwahrheiten und Täuschungen nun auf. So schreibt die türkische Tageszeitung HURRIYET: „Sie betrogen 40.000 Menschen mit FlexKom und tauchten zwei Jahre später mit Wee wieder auf“.
(www.hurriyet.com.tr/amp/ekonomi/flexkomla-40-bin-kisiyi-dolandirdilar-iki-yil-sonra-wee-ile-yeniden-ortaya-ciktilar-40123337)

In der Schweiz und dort in der französischsprachigen Romandie befürchtet man einem großen Betrüger aufgesessen zu sein. Dort möchte man wissen, wer dieser Cengiz Ehliz ist, der sich als großer Förderer des FC Sion gibt und dem international angelegter Betrug vorgeworfen wird (Qui se cache derrière Wee, le sponsor du FC Sion accusé d’escroquerie? https://www.rts.ch/info/regions/valais/11114818-qui-se-cache-derriere-wee-le-sponsor-du-fc-sion-accuse-d-escroquerie-.html)

Mit seinen Helfershelfern Michael Scheibe, Tilmann Meuser und Ewald Schmutz hielt Ehliz über lange Jahre eine Show am Laufen. Am Ende scheint nun das Lügengebäude in sich zusammen zu brechen. Die letzen Idioten wechselten ihre fast wertlosen wee.com-Aktien in ein noch wertloseres ICO.

Im Raum steht eine Beute aus Betrügereien von über 60 Millionen Euro. Cengiz Ehliz erklärte nun intern, dass er seine Aufgaben bei wee vorerst ruhen lasse. Er setze auf einen Freispruch von den Beschuldigungen in der Berufungsinstanz. In Belgien war er ja bereits Anfang Februar 2020 zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden. Aber es verdichten sich die Hinweise, dass Ehliz nun seine Flucht aus Europa vorbereite.

Rette sich wer kann?